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Itelligence akkumulieren 20.11.2002
AC Research
Die Analysten von AC Research empfehlen derzeit dem spekulativen Investor, die Aktien des am Neuen Markt notierten SAP-Dienstleisters itelligence AG (WKN 730040) zu akkumulieren.
Die Gesellschaft habe am heutigen Morgen Zahlen für das abgelaufene dritte Quartal und die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2002 veröffentlicht.
Demnach habe die Gesellschaft im abgelaufenen dritten Quartal die Umsatzerlöse mit 41,6 Millionen Euro annähernd auf dem Vorjahresniveau halten können. Gleichzeitig sei ein EBITDA von 1,7 Millionen Euro erwirtschaftet worden. Das EBIT habe sich schließlich von –1,7 Millionen Euro in der entsprechenden Vorjahresperiode auf jetzt 0,7 Millionen Euro verbessert.
In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2002 habe die Gesellschaft damit einem leichten Umsatzrückgang von 1,1 Millionen Euro auf 128,2 Millionen Euro hinnehmen müssen. Der Auslandsanteil am Gesamtumsatz habe sich gleichzeitig von 48% in der Vorjahresperiode auf jetzt 46% reduziert. Das EBITDA habe um 5,1 Millionen Euro auf 4,4 Millionen Euro verbessert werden können. Das EBIT habe sich sogar um 7,5 Millionen Euro auf jetzt 1,2 Millionen Euro erhöht. Die Gesellschaft habe allerdings im Rahmen eines Impairment Tests eine einmalige Firmenwertabschreibung in Höhe von 0,9 Millionen Euro vorgenommen, die das Jahresergebnis entsprechend belasten werde. Zudem sei eine nicht zahlungswirksame Wertminderung auf die im Jahr 2000 erworbenen Anteile an der Heiler Software AG in Höhe von 3,8 Millionen Euro vorgenommen worden. Daher sei das Neunmonatsergebnis mit –6,6 Millionen Euro wieder tiefrot ausgefallen, so die Analysten von AC Research.
Beim derzeitigen Aktienkurs von 1,45 Euro erreiche die Gesellschaft eine Marktkapitalisierung von knapp 25 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr 2002 strebe die Geschäftsleitung weiterhin einen Umsatz auf Vorjahresniveau, eine EBITDA-Marge von 5% und ein positives EBIT an. Damit erscheine die Aktie der Gesellschaft derzeit günstig bewertet. Entscheidend für die weitere Entwicklung des Unternehmens werde es sein, dass sich das Auslandsgeschäft weiter stabilisiere. Zudem müsse die Refokussierung auf das SAP-Mittelstandsgeschäft Wirkung bei den Umsätzen zeigen. In diesem durchaus wahrscheinlichen Szenarion sollte es der Gesellschaft dann nach Ansicht der Analysten von AC Research auch gelingen, wieder nachhaltig in die Gewinnzone zu gelangen. Die Aktie sei im Vergleich zu ihrer Peer Group unterbewertet. Aufgrund der relativ niedrigen Eigenkapitalquote sei ein Investment in die Aktie allerdings nur für spekulative Investoren geeignet.
Die Analysten von AC Reserach empfehlen dem spekulativen Investor, die Aktien der itelligence AG zu akkumulieren.
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